Neuigkeiten

In diesen Neuigkeiten findest du, jeden  Monat eine neue Andachten.
Zudem die neusten Infos aus dem Gemeindeleben und Hinweise auf kommende Veranstaltungen.

Fest der Vereine

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Zum zwölften Mal lädt die Stadt Garbsen am Sonntag, den 11. Juni 2023 zum Fest der Vereine ein. Von 11 bis 17 Uhr informierten Vereine und Gruppen, Kirchen  und Organisationen an ihren Ständen die Besucher über ihre Aktivitäten. Auch wir waren als Verein für Mission Garbsen e.V. mit unserem Stand vor Ort. Bei Strahlendem Sonnenschein bauten wir um 9 Uhr auf. Neben unserem üblichen Kaffee und Kuchen Angebot hatte wir dieses Jahr noch einiges mehr im Gepäck.

Am Glücksrad konnten Popcorn, Bibelkekse und Preise gewonnen werden. Nicht nur für die Kinder war der Riesen Jenga Turm ein Spaß und lud zum Knobeln
ein. Unsere Ballumfrage hatten wir dieses Jahr zum zweiten Mal dabei. Dieses Mal ging es um die Frage: Wenn Sie eine Frage an die Bibel hätten…?
Mit den dazugehörigen Umfragen wurde zum Nachdenken und zum Gespräch angeregt. Durch die Abstimmung wollen wir ein Thema für einen Gesprächsabend
festlegen.

Der Tag war geprägt von vielen Begegnungen und Gesprächen über den Glauben, das Evangelium und unsere Gemeinde. Wir durften Flyer und  Visitenkarten weitergeben und die ein oder andere Einladung zum Gottesdienst aussprechen.

Rundum ein sehr schöner Tag, der dank der vielen Helfenden und backenden Hände auch dieses Mal ein voller Erfolg war.

By |2023-07-08T09:34:43+02:00June 20th, 2023|Gemeindeleben, Neuigkeiten, Veranstaltung|

Ein treuer und verlässlicher Gott

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Gott gebe dir vom Tau des Himmels
und vom Fett der Erde
und Korn und Wein die Fülle.
1.Mose 27,28

Dies ist eine Zusage aus dem Segen, den Isaak seinem Sohn Jakob zuspricht. Jakobs Leben lief nach dem Segen nicht immer einfach und ohne Anstrengung, und doch lesen wir, dass Gott diese Zusage eingehalten hat. Jakob hat es nie an etwas gemangelt und er wurde im Laufe seines Lebens immer reicher an Besitz von Vieh, Land und dessen Ertrag. In Jakobs Geschichte dürfen wir lernen, dass Gott ihm Zusagen macht und auch, wie er diese erfüllt. Gott steht treu und zuverlässig zu seinem Wort.

Gott ist heute noch genauso zuverlässig wie zu der Zeit von Jakob. So wie Jakob damals Gottes Zusagen bekommen hat, so gibt Gott auch uns heute Zusagen, die er uns zuspricht und an die er sich hält.

In Johannes 3,16 sagt die Bibel: „Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ Gott zeigt uns, wie sehr er uns liebt, in dem er seinen eigenen Sohn opferte, um für uns Menschen zu sterben. Gott spricht dir zu, „ich liebe dich, ich möchte in Beziehung mit dir treten“. Er wünscht sich nicht mehr, als dass du dich ihm zuwendet und nicht abgewandt von ihm lebst. Damit das möglich ist, nahm Jesus alles auf sich, was dich von ihm trennt.

Gottes Zusage ist, glaube an Jesus und sein Opfer für dich und du wirst ewiges Leben haben! Im 1. Johannes 1,9 sagt die Bibel: „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ Diese Zusage vergewissert dir, dass Gott dir vergeben wird. Du darfst dir sicher sein, dass dir vergeben wird, wenn du Gott deine Schuld bekennst.

In Johannes 1,12 sagt uns die Bibel: „Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;“ Alles was du tun musst ist Glauben und sagen, Jesus ich möchte ein Leben mit dir und du wirst ein Kind Gottes sein.

Gott war treu in seinen Zusagen zu Jakob, in dem er ihn reichlich beschenkte und seine Versprechen eingehalten hat. Und weil Gott immer derselbe bleibt, ist er auch noch heute treu und zuverlässig. Gott sichert uns das ewige Leben zu, in 1.Johannes 2,25 steht: „Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben.“ Gott hat durch Jesus den Weg bereitet. Jetzt liegt es an dir, diese Zusage anzunehmen und an Jesus zu glauben. Bekenne deine Schuld und wisse Gott ist treu und zuverlässig so dass er dir vergibt und dir ewiges Leben schenken wird.

Gottes Segen
Eure Lena

By |2023-07-08T09:58:09+02:00June 1st, 2023|Andacht, Neuigkeiten|

Die verlorene Barmherzigkeit

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Weigere dich nicht, dem Bedürftigen Gutes zu tun,
wenn deine Hand es vermag.
Spr 3,27

Dr. Gerhard Trabert ist Gründer des Vereins „Armut und Gesundheit in Deutschland“. Er gehört nicht zu denen, die wegschauen. Er wartet auch nicht, bis die Leute zu ihm kommen. Wenn er sie auf der Straße liegen sieht, geht zu ihnen und fragt sie: „Brauchen Sie Hilfe?“

Als er gefragt wurde, ob er sich an einen Fehler erinnern könne, erzählt er:

„Als ich 2017 in Mossul war, im Irak, kam am ersten Tag ein schwer verletzter Zivilist, der in eine Sprengfalle geraten war. Blutverschmiert lag er auf der Bahre, der linke Oberschenkel war fast abgetrennt. Er greift an meine Hose. Ich merke, wie ich denke, oh, ich hab nur die eine Hose dabei ... und streife seine Hand weg. Dann intubieren wir, er nimmt erneut meine Hand. Ich habe noch keine Handschuhe an und denke, Mist, die ist jetzt auch blutverschmiert. Streife seine Hand wieder weg. Später habe ich gedacht: Was hast du da eigentlich getan? Dieser Mann hat Angst gehabt zu sterben! Er wollte Berührung, und du hast sie ihm aus Sorge um deine Hose und Infektionsängsten nicht zugestanden. In diesem Moment habe ich als Mensch versagt.“

Der russische Schriftsteller Daniil Granin machte nach einem Sturz auf offener Straße die Erfahrung, dass ihm keiner half. Daraufhin gründete er einen Verein für Barmherzigkeit. In seinem Buch „Die verlorene Barmherzigkeit“ zieht er später ein nachdenklich machendes Fazit:

„Von einem bestimmten Zeitpunkt an wurde es klar, dass die tägliche Arbeit der Barmherzigkeit von Menschen Eigenschaften abverlangte, die in unserer Wirklichkeit nicht heranwachsen konnten. Aber der gläubige Mensch weiß, dass alle Taten dem Allmächtigen bekannt sind. Die Liebe ist hier sowohl Ausdruck als auch Beweis des Glaubens.“

By |2023-07-08T09:59:27+02:00May 1st, 2023|Neuigkeiten|

Kein Unterschied!

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Unsere Welt wird bunter und vielfältiger. Das betrifft nicht nur den Stil der Kleidung, die Frisur oder Tattoos. Es betrifft auch Selbstverständlichkeiten, die unseren Lebensrhythmus ausmachen. Ob wir gern Partys feiern oder lieber ein gutes Buch am Abend lesen, unsere Arbeit schon am frühen Morgen oder in der tiefsten Nacht erledigen, als Meat-lover ein deftiges Stück Fleisch oder als Veggie Gemüse auf dem Grill haben. Unterschiede machen uns aus.
Auch Geschwister obwohl in der gleichen Familie großgeworden, suchen sich immer etwas, wo sie sich von den anderen abgrenzen können, um besonders zu bleiben.
Gerade im Familienverbund, wo Nähe und Enge allgegenwärtig ist, wird unsere Unterschiedlichkeit besonders sichtbar, Beziehungen können dann bisweilen auch toxisch werden, und großen Unfrieden schaffen, wenn man keine Einigung findet.
Wer dann sein Besonders-Sein mit all seinen Vorlieben und Wahrnehmungen zum Beurteilungsmaßstab seines Nächsten macht, erhebt sich schnell über diesen und erschwert ein friedliches Miteinander.Gleichzeitig sehnen wir uns nach Frieden, nach jemanden, der den Konflikt für uns löst und uns wieder eint. Wer oder was kann helfen, diesen Frieden zu finden?Als Christen, die Jesus Christus und seinen Weg des Friedens erfahren haben, möchten wir jeden Menschen daran teilhaben lassen. Jesus möchte eine unzerstörbare Einigkeit schenken, indem er uns zu einem Teil von ihm macht.
Ob wir leben oder sterben wir gehören zu Jesus, so heißt es in der Bibel im Römerbrief im Kapitel 14 in den Versen 8-9:

Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn. Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende.

Die Botschaft von Ostern ist eine Botschaft des Friedens mit Gott. Letztendlich sind wir vor Gott alle gleich. Jesus ist gerecht und doch voller Mitgefühl für uns Menschen. Als Richter wird er eines Tages Rechtsspruch über jedermanns Leben halten. Denn er ist für Tote und Lebende gestorben und wieder lebendig geworden. Am Kreuz gestorben, hat er einen Preis bezahlt: Den Preis des Todes - aufgrund unserer Rebellion gegen Gott, welche uns in eine immerwährende Trennung von Gott führt. Durch die Begleichung unserer Schuld hat Jesus Versöhnung zwischen Gott und Mensch ermöglicht und Frieden gemacht. Seine Auferstehung bestätigt dies und Gott sieht uns durch seinen geliebten Sohn, der sich aus Liebe für uns opferte.
Mit Jesus als Herrn über Tote und Lebende ist Einigkeit und Frieden dem Glaubenden möglich. Wo Jesus der Herr eines jeden Glaubenden ist, können Kinder Gottes zueinander finden und Frieden leben. Unterschiede können gelebt und ausgelebt werden. Sie führen aber nicht zu Trennung, wenn diese unter der Einheit von Jesus stattfinden. Das macht eine christliche Glaubensfamilie aus. Willst du ein Teil davon werden?
Euer Jiannis

By |2023-07-08T10:00:48+02:00April 1st, 2023|Neuigkeiten|

Gottes Liebe

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Was kann uns scheiden
von der Liebe Christi?
Römer 8,35

Ich bin mit der Liebe Gottes groß geworden.

Von klein auf durfte ich hören, dass, weil Gott uns liebt, er diese wunderschöne Welt geschaffen und uns Menschen hineingesetzt hat.

Und weil Gott uns liebt, möchte er Zeit mit uns verbringen. Doch gibt es da ein großes Problem. Gott kann nicht dort sein, wo Streit ist, wo Menschen sich anlügen oder gar Schlimmeres antun. Gott ist gut und nichts Schlechtes ist bei ihm. Wie also kann er mit uns Gemeinschaft haben, wo er uns doch so sehr liebt? Gott kennt kein Problem, für das er nicht auch einen Ausweg schaffen könnte. Und an dieser Stelle bekommt Jesus, der Sohn Gottes, seinen Auftrag.

Ja - Jesus liebt uns so sehr, dass er sich erniedrigt hat, indem er seine göttliche Position verlassen hat und Mensch geworden ist. Jesus hat sich schlagen, verspotten und töten lassen. Jesus, der ohne Schuld war, wurde zu Unrecht verurteilt. Indem er diesen nicht gerechtfertigten Tod starb und damit für unsere Schuld bezahlte. Er ist das stellvertretende Opfer, damit wir nicht mehr getrennt sein müssen von Gott.

Jesus kennt dich. Er kennt deine tiefsten Gedanken und geheimsten Taten. Und dennoch liebt er dich! Seine Liebe ist an keine Bedingungen geknüpft, die du erfüllen musst. Seine Liebe ist einfach da. Du darfst seine Liebe annehmen, seine Vergebung erfahren und bei ihm auftanken!

Die Bibel sagt in Römer 8 in den Versen 38 und 39 folgendes:

“Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben,
weder Engel nochFürstentümer noch Gewalten,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf
uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes,
die in Jesus Christus ist, unseren Herrn.”

„Du bist geliebt“!

Weil Gott uns so sehr liebt, wollte er die Trennung, die die Schuld schafft, beseitigen. Dies wurde durch den Tod Jesu vollbracht! Der Weg zu Gott ist frei und aus seiner Liebe kann uns nichts und niemand reißen. Seine Liebe ist beständig und immer da.

Eure Lena

By |2023-07-08T10:01:19+02:00March 1st, 2023|Andacht, Neuigkeiten|

Gott lacht uns zu

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Sara aber sagte: Gott ließ mich lachen.

1 Mose 21,6

Weil sie keine Kinder bekam, war sie Jahrzehntelang gedemütigt worden. Darüber wurde sie hart und bitter. Aber nun hatte Gott Sara zum Lachen gebracht. Es war das befreite Lachen der Frau, die nun erklären konnte: „Wer hätte je dem Abraham verkündet, dass Sara Kinder stillt? Und doch habe ich ihm im Alter einen Sohn geboren.“ Dieses Lachen wurde zum Namen dieses Kindes: Isaak, „Kind des Lachens“.

Dass dieses Kind zur Welt kam, ist ein Beweis der Treue Gottes. Gott hielt sein Versprechen, das er 25 Jahre vorher Abraham gegeben hatte. Er behält durch alle Verwicklungen und Rückschläge hindurch sein Ziel im Auge. Und er erreicht es auch. Gott hält auch uns die Treue trotz unseres Kleinglaubens. Auch wenn wir mit Sara klagen: „Bei mir ist nichts mehr zu holen. Mit mir ist nichts mehr anzufangen!“

Gott hat auch uns ein Lachen geschenkt, wo es nichts mehr zu lachen gab. Nicht in Isaak, aber in dem anderen Kind, das für uns alle geboren wurde. In dem anderen Sohn, in dem das Lachen Gottes uns allen erschienen ist. In dem Kind von dem der Engel Bethlehems Hirten verkündigte: „Siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird. Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, der Herr, in Davids Stadt.“

Durch diesen Sohn hat Gott Leben geschaffen, wo wir nur noch Tod und Ende sehen: Am Ostermorgen. Da hat er sich durchgesetzt gegen alle scheinbaren Gesetzmäßigkeiten des Todes, ebenso wie gegen alle Gewalt menschlicher Schuld. Gott lacht uns zu. Das gilt für uns alle, seit uns in Jesus Christus die Freundlichkeit Gottes erschienen ist.

Euer Gottfried

By |2023-07-08T10:02:07+02:00January 31st, 2023|Neuigkeiten|

Perfekt!?

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Gott sah alles an, was er gemacht hatte:
Und siehe, es war sehr gut.
Genesis 1,31

„Warum lebe ich überhaupt, was will ich überhaupt auf dieser Welt?“, schrie der 12jährige Jimmy seine Mutter an. Sein Vater stand etwas hilflos hinter ihr. „Keiner mag mich, keiner versteht mich!“ rief er ihnen laut zus. Tränen liefen sein rot angelaufenes Gesicht herunter, während er aus der Dachluke aufs Dach stieg. Vorsichtig trat er heraus und bewegte sich langsam vom Dachzimmerfenster seines Zimmers in die Mitte des Daches und setzte sich ganz nah zur Regenrinne hin. Erblickte nach unten, malte sich aus, wie es sein würde runter zuspringen und nicht mehr zu sein. Gleichzeitig schwankten seine Augen in den hellblauen Himmel. Und er wusste innerlich, er würde nicht springen.

Bin ich genug? Bin ich perfekt? Schon in jungen Jahren fangen Menschen an, sich zu vergleichen, sehen Makel an sich selbst, haben Selbstzweifel. Zweifel, die zur Ver-Zweiflung führen.

Viele können nicht einmal annehmen, dass Gott sie liebt und sie so zu ihm kommen können, wie sie sind. Es fällt schwer, sich so zu akzep-
tieren, wie Gott einen gemacht hat – als Unikat und Ebenbild Gottes, das geliebt sind. Manchmal halten wir stärker an den schlechten Mo-
mentaufnahmen unseres Lebens fest. An diesen, wo Leid und Zweifel oft zur Ver-Zweiflung führen. Am Anfang der Bibel, als Gott seine unverdorbene Schöpfung sah, sprach ER aber:

Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Und siehe, es war sehr gut. Genesis 1,31

Gott sieht auf das, was er ursprünglich in der Schöpfung in uns hineingelegt hat. Es sind nicht unsere Bemühungen und Taten, die uns das Prädikat „sehr gut“ verleihen. Es liegt im Blick des Betrachters, der nach seinen geliebten Kindern schaut.

Kannst du diesen liebenden Blick Gottes akzeptieren und annehmen? Es wertet dein Leben auf, es hilft zu erkennen, dass Gott nicht nur sei-
ne „Geschöpfe“ ansieht, sondern dich persönlich. Er sieht auch den kleinen Jungen oder das kleine Mädchen in dir - die erwachsene Frau, den erwachsenen Mann.

Er sieht das innere Kind tief verborgen in dir, mit all deinen Selbstzweifeln.

Gott möchte Dir in deinen Zweifeln und Fragen und der ganzen Unzufriedenheit mit dir selbst begegnen. Seine Vaterliebe wird durch Jesus sichtbar, der dich zu Gottes Familie einlädt und dir zuruft, doch umzu kehren und einen Neuanfang mit Gott zu wagen. Dann steht auch sein „sehr gut“ über deinem Leben.

Dann kannst Du voller Freude mit der Jahreslosung 2023 Gott dankbar zurufen: „Du bist ein Gott, der mich sieht“!

Euer Jiannis

By |2023-07-08T09:37:48+02:00January 1st, 2023|Andacht, Neuigkeiten|

Frieden

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Der Wolf findet Schutz beim Lamm,
der Panther liegt beim Böcklein.
Kalb und Löwe weiden zusammen,
ein kleiner Junge leitet sie.
Jesaja 11,6

Egal wohin wir zur Zeit schauen, sehen wir Unfrieden, Hass und Streit. Der Frieden scheint ziemlich weit weg zu sein in dieser Welt.

Zur Weihnachtszeit erinnern wir uns daran, dass Jesus vor zweitausend Jahren in den Unfrieden der Welt hinein gekommen ist. Gott hat sich in der Gestalt Jesu ganz klein gemacht und wurde Mensch, um uns Menschen direkt zu begegnen. Er erzählte vom Himmel, heilte Kranke und machte Mut. Als er am Ende seines Lebens am Kreuz starb, tat er dies, um unsere Schuld von uns zu nehmen. Er nahm alles Böse, allen Unfrieden und allen Hass, den wir Menschen verbreiten, auf sich und trug die Strafe, die wir verdient hätten. Dadurch tat er das Größte, das je ein Mensch für einen anderen getan hat. Wir sind freigesprochen!

Jesus ist der Wunderbare, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater und Friedefürst. Ja, dieser Jesus möchte dir ganz persönlich begegnen und dein Leben komplett verändern. Er möchte dir einen Frieden schenken, den diese Welt nicht kennt. Denn er will dich von deiner ganz persönlichen Last und Schuld befreien und dich Kind Gottes nennen. Du hast die Wahl, und du darfst dich frei entscheiden, ob du das Geschenk Jesu annehmen oder ablehnen möchtest. Jesus steht mit offenen Armen da und wünscht sich eine Beziehung zu dir. Es ist allein deine Entscheidung.

Ich sehne mich zur Zeit so sehr nach Frieden hier in dieser Welt... Doch ich habe eine Hoffnung auf ein Leben nach dieser Welt. Gott verspricht uns, dass wir, wenn wir seine Kinder sind, in Ewigkeit bei ihm sein werden. Und in der Ewigkeit bei Gott wird es keinen Unfrieden, keinen Hass, keinen Streit und keinen Tod mehr geben.

Deswegen denken wir nicht nur an Weihnachten an die Geburt von Jesus. Sondern denken während der Adventszeit auch an das Wiederkommen von Jesus. Wir warten sehnsüchtig darauf, dass Gott uns zu sich holt und wir wahren Frieden erleben.

Jesus kommt bald.

Eure Lena

By |2023-07-08T09:37:32+02:00December 1st, 2022|Andacht, Neuigkeiten|

Maßlos – weil beliebig

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Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!
Jesaja 5,20

Maßlos - weil beliebig

Unsere Gesellschaft wird maßlos genannt, weil sie das Maß los ist. Wir haben Werte und Normen, Orientierungsmarken und Maßstäbe verloren. Die Spaßgesellschaft rückt den einzelnen Menschen mit seinen Wünschen und Bedürfnissen in den Mittelpunkt bis hin zu der Frage, ab wann ein ungeborener Menschen lebenswert und wie lange ein alter und pflegebedürftiger Mensch lebensfähig ist. Was den Spaß bremst, muss weg.

Der Mensch verkehrt die Urteile Gottes in ihr Gegenteil. Das, was er tut, kommt einer Neuschöpfung gleich. In seinem überschäumenden Hochmut maßt er sich göttliche Vollmacht an. Doch das Fehlen eindeutiger Maßstäbe macht der Beliebigkeit Raum. Jedes von beidem, das Bittere und das Süße, kann auch jeweils das andere sein. Aber der Weg in die Zukunft trägt nicht, wo der Untergrund durch beliebige Werte brüchig und sumpfig geworden ist.

Heute fragen immer mehr Menschen nach Sicherheit weil sie sich persönlich und existenziell bedroht fühlen. Die Ahnung, dass es jeden treffen kann, verunsichert. Wir erleben die Rückkehr der Angst. Dostojewski prophezeite: „Ein Volk ohne Gott geht kaputt. Wenn Gott nicht existierte, wäre alles erlaubt.“

Wenn der Glaube von Gott spricht, meint er den Schöpfer. Und damit weist er dem Menschen seinen Platz zu: als Geschöpf. Wo immer in der Welt jemand nicht akzeptiert, dass er höchstens der Zweite ist, da ist bald der Teufel los. Die Frage nach Gott und nach Jesus Christus als festem Fundament für eine begründete der Hoffnung wird immer aktueller.

By |2023-07-08T10:03:14+02:00November 1st, 2022|Neuigkeiten|
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